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Eingereicht von vegoh am 10.12.21 13:17 · veröffentlicht am 10.12.21 13:31
Wiederinbetriebnahme Jütrichau und Thießen
Beschreibung

Da man ständig davon redet man möchte mehr Menschen in den öffentlichen Verkehrsmittel haben, muss es auch ein attraktives Angebot geben.

 

Es kann nicht sein dass kleinere Station eingespart werden und die Leute aufwendig laufen müssen. Dadurch entstehen Fahrzeitverlängerung von bis zu einer Stunde.

 

Busverbindungen und Abholung durch Auto sind keine Lösung.

 

Diese beiden kleinen Stationen sind sehr wichtig für die Pendler vor Ort.

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2 Kommentare
Team NASA
13.12.21 09:15

Bei der Frage der Bedienung von Stationen muss zwischen den Fahrzeitverlängerungen für durchgehende Reisende und dem erreichbaren Fahrgastaufkommen abgewogen werden. Auch nach letzter Überprüfung bei den beiden Stationen ist es nicht sinnvoll, diese Halte wieder zu bedienen. Eisenbahnen sind Massenverkehrsmittel, deren höhere Kosten durch hohe Nachfrage gerechtfertigt werden müssen. „Wiesenvogel“ hat auf das Erreichen von Anschlüssen als einen Aspekt, der dabei eine Rolle spielt, hingewiesen (die Halte liegen an unterschiedlichen Strecken, so dass eine wechselweise Bedienung auch nicht möglich wäre). Zudem sind die Kosten für die Vorhaltung von Bahnsteigen für stündlich oder zweistündlich bediente Halte genauso groß, so dass bei einer wechselweisen Bedienung einerseits die potenzielle Nachfrage bei gleichem Aufwand noch geringer wäre. Zudem wurde an anderer Stelle zu Recht auch darauf hingewiesen, dass auch die Gesamtreisezeit für durchgehende Fahrgäste ein Kriterium dafür ist, ob das Fahrgastpotenzial einer Zugverbindung bestmöglich erreicht werden kann. Die Haltekonzeption stellt daher immer einen Kompromiss aus den Erschließungsaufgaben, die Nahverkehrszüge haben und der Attraktivität des Angebots dar. 

Team NASA 13.12. 09:15

Bei der Frage der Bedienung von Stationen muss zwischen den Fahrzeitverlängerungen für durchgehende Reisende und dem erreichbaren Fahrgastaufkommen abgewogen werden. Auch nach letzter Überprüfung bei den beiden Stationen ist es nicht sinnvoll, diese Halte wieder zu bedienen. Eisenbahnen sind Massenverkehrsmittel, deren höhere Kosten durch hohe Nachfrage gerechtfertigt werden müssen. „Wiesenvogel“ hat auf das Erreichen von Anschlüssen als einen Aspekt, der dabei eine Rolle spielt, hingewiesen (die Halte liegen an unterschiedlichen Strecken, so dass eine wechselweise Bedienung auch nicht möglich wäre). Zudem sind die Kosten für die Vorhaltung von Bahnsteigen für stündlich oder zweistündlich bediente Halte genauso groß, so dass bei einer wechselweisen Bedienung einerseits die potenzielle Nachfrage bei gleichem Aufwand noch geringer wäre. Zudem wurde an anderer Stelle zu Recht auch darauf hingewiesen, dass auch die Gesamtreisezeit für durchgehende Fahrgäste ein Kriterium dafür ist, ob das Fahrgastpotenzial einer Zugverbindung bestmöglich erreicht werden kann. Die Haltekonzeption stellt daher immer einen Kompromiss aus den Erschließungsaufgaben, die Nahverkehrszüge haben und der Attraktivität des Angebots dar. 

wiesenvogel
10.12.21 16:11

Wäre eine Wiederinbetriebnahme der Stationen Jütrichau und Thießen ohne Verluste von Anschlüssen, die durch die dann eintretende Verlängerung der Fahrtzeit eintreten, möglich? Falls es ohne entsprechende Verluste nur für einen der beiden Halte möglich ist, könnten beide Halte abwechselnd bedient werden. Das wäre für die Pendler vor Ort besser als die aktuelle Situation. 

wiesenvogel 10.12. 16:11

Wäre eine Wiederinbetriebnahme der Stationen Jütrichau und Thießen ohne Verluste von Anschlüssen, die durch die dann eintretende Verlängerung der Fahrtzeit eintreten, möglich? Falls es ohne entsprechende Verluste nur für einen der beiden Halte möglich ist, könnten beide Halte abwechselnd bedient werden. Das wäre für die Pendler vor Ort besser als die aktuelle Situation. 

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