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Eingereicht von GKreiseler am 12.12.21 16:25 · veröffentlicht am 13.12.21 10:10
Anbindung Dessau-Hbf über Köthen (Anschluss an IC Fernverkehr) und in Gegenrichtung nach Dessau-Hbf
Beschreibung

Bis auf wenige Ausnahmen ist Dessau-Roßlau vom IC Fernverkehr der Deutschen Bahn auf der Strecke Dresden-Leipzig/Halle-Magdeburg weiter nach Hannover, Dortmund und Köln (einschließlich Gegenrichtung) weitgehend abgeschnitten. Der Umstieg in Köthen in die RB 50 nach Dessau ist mit ca. 5 bis 7 Minuten zu knapp bemessen, insbesondere für Personen mit Gepäck, Fahrrädern oder mit körperlichen Einschränkungen. Bedingt durch bauliche Einschränkungen bei der Einfahrt in den Bahnhof Köthen (aus Richtung Magdeburg und Dessau) wird dieser Anschluss oft nicht erreicht oder ist aus vorgenannten Gründen nicht erreichbar. Dazu kommt die ständig sinkende Pünktlichkeit der Deutschen Bahn die sich derzeit im Fernverkehr im 60% plus Bereich bewegt! Von daher sollten die Anschlüsse im Bahnhof Köthen (nach Dessau Hbf und in Richtung Bernburg / Aschersleben) verbessert werden.
Warum lässt die Deutsche Bahn nicht die IC Verbindung (Leipzig/Halle-Magdeburg-Hannover und Gegenrichtung) im 2 Stunden Takt über Dessau Hbf verkehren? Würde das nicht zu einer wesentlich besseren Verbindung von Dessau-Roßlau nach Leipzig/Halle und Magdeburg bzw. aus diesen Städten nach Dessau-Roßlau führen?

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Kommentare
MadeleineLinke
19.12.21 13:33

Mit einer neuen Verbindung: Dessau - Zerbst- Schönebeck- Magdeburg durch Reaktivierung Güterglück- Barby- Schönebeck kann man eine schnellere Verbindung als über Magdeburg erreichen und Dessau besser und schneller anbinden. Auch erhält man eine Direktverbindung Salzland- Dessau/ABI, die in meinen Augen sehr sinnvoll ist.

MadeleineLinke 19.12. 13:33

Mit einer neuen Verbindung: Dessau - Zerbst- Schönebeck- Magdeburg durch Reaktivierung Güterglück- Barby- Schönebeck kann man eine schnellere Verbindung als über Magdeburg erreichen und Dessau besser und schneller anbinden. Auch erhält man eine Direktverbindung Salzland- Dessau/ABI, die in meinen Augen sehr sinnvoll ist.

Michael Jungfer
19.12.21 18:42

Mal sollte mit der Brücke ins Nichts “Elbbrücke Barby” endlich aufhören. Hier wird Geld verbrannt ohne Nutzen. Dies sind nur Ideen Einiger ewig gestriger, welche ihre Mitmenschen und Institutionen  in Schach halten. Selbst aber vielleicht nicht mal Bahn fahren.

Das Geld was hier verbrannt wird, ließe fast alle anderen Projekte sterben.

Die jetzige Brücke ist kaun noch nutzbar, also ein Neubau. Dank deutscher Bürokratie und Behördenarbeit, wahrscheinlich mindestens 15 Jahre bis Baubeginn.

Es ist völlig überflüssig denn:

 

Güterverkehr

  • der Güterverkehr kommt im Deutschlandtakt von Norden über Md-Rothensee. Wenn man dort ausfährt steht man schon fast auf der Elbbrücke Magdeburg.
  • Niemand wird freiwillig eine Rundfahrt durch die Knoten MD und SB machen mit Umweg von 30 km um die Elbbrück Barby zu nutzen
  • Verbdingskurven Seehof-Werkleitz und Südkurve Güterglück eingleisig mit niedriger Geschwindigkeit
  • Behinderung des Verkehrs der Strecke MD- HAL und MD-DE durch zusätzliche abbiegende Güterzüge
  • kein Güter EVU wird aus Zeitgründen und Mehrweg freiwillig die Trasse über Barby nutzen
  • Das Argument Umleitungsstrecke Magdeburg ist wie der Witz mit dem Glas Milch und dem Kuhstall
  • Sinnvoller wäre der 4 gleisige Ausbau MD-Biederitz, die Widerlager der alten Elbbrücke sind noch da, ebenso der Platz

Reiseverkehr

  • genauso überflüssig
  • die Führung des RE Uelzen - Leipzig über Barby völlig sinnlos
  • hier enstehen Mehrkosten an Bestellerentgelt ohne Nutzen
  • es kann nicht sein, dass der RE zw MD und DE über Barby länger unterwegs ist, wie die RB auf direktem Weg, was schon kaum zumutbar ist
  • die meisten Gäste wollen schnell von A nach B, wo Barby nicht dazu gehört
  • hier wird ein dreistelliger Millonenbetrag verbrannt, wovon lediglich eine paar Einwohner von Barby 8220 profitieren könnten, wenn sie mit der Bahn fahren. Dies haben sie schon bis 2003 nicht getan, deswegen die Abbestellung
  • andere Projekte mit wesendlich geringerem Aufwand würden viel mehr Einwohner ab 10000 und mehr erreichen, die das Angebote auch nutzen würden, was sie schon bisher bei div. Sonderkehre bewiesen haben, wenn die Infrastruktur in Ordnung wäre.

Wichtiger wäre es Strecken von MD auf vernünftige Geschwindigkeiten heraufzusetzen. z.B. MD-DE: bis Biederitz v-max 120 km/h, Durchfahrt Biederitz 80 bzw. 100 km/h, nachfolgende Strecke bis Gommern v-max 160 Km/h, Kurve Gommern 140 km/h, dann 160 km/h bis Roßlau, Ausnahme Kürve Prödel 140 km/h

Michael Jungfer 19.12. 18:42

Mal sollte mit der Brücke ins Nichts “Elbbrücke Barby” endlich aufhören. Hier wird Geld verbrannt ohne Nutzen. Dies sind nur Ideen Einiger ewig gestriger, welche ihre Mitmenschen und Institutionen  in Schach halten. Selbst aber vielleicht nicht mal Bahn fahren.

Das Geld was hier verbrannt wird, ließe fast alle anderen Projekte sterben.

Die jetzige Brücke ist kaun noch nutzbar, also ein Neubau. Dank deutscher Bürokratie und Behördenarbeit, wahrscheinlich mindestens 15 Jahre bis Baubeginn.

Es ist völlig überflüssig denn:

 

Güterverkehr

  • der Güterverkehr kommt im Deutschlandtakt von Norden über Md-Rothensee. Wenn man dort ausfährt steht man schon fast auf der Elbbrücke Magdeburg.
  • Niemand wird freiwillig eine Rundfahrt durch die Knoten MD und SB machen mit Umweg von 30 km um die Elbbrück Barby zu nutzen
  • Verbdingskurven Seehof-Werkleitz und Südkurve Güterglück eingleisig mit niedriger Geschwindigkeit
  • Behinderung des Verkehrs der Strecke MD- HAL und MD-DE durch zusätzliche abbiegende Güterzüge
  • kein Güter EVU wird aus Zeitgründen und Mehrweg freiwillig die Trasse über Barby nutzen
  • Das Argument Umleitungsstrecke Magdeburg ist wie der Witz mit dem Glas Milch und dem Kuhstall
  • Sinnvoller wäre der 4 gleisige Ausbau MD-Biederitz, die Widerlager der alten Elbbrücke sind noch da, ebenso der Platz

Reiseverkehr

  • genauso überflüssig
  • die Führung des RE Uelzen - Leipzig über Barby völlig sinnlos
  • hier enstehen Mehrkosten an Bestellerentgelt ohne Nutzen
  • es kann nicht sein, dass der RE zw MD und DE über Barby länger unterwegs ist, wie die RB auf direktem Weg, was schon kaum zumutbar ist
  • die meisten Gäste wollen schnell von A nach B, wo Barby nicht dazu gehört
  • hier wird ein dreistelliger Millonenbetrag verbrannt, wovon lediglich eine paar Einwohner von Barby 8220 profitieren könnten, wenn sie mit der Bahn fahren. Dies haben sie schon bis 2003 nicht getan, deswegen die Abbestellung
  • andere Projekte mit wesendlich geringerem Aufwand würden viel mehr Einwohner ab 10000 und mehr erreichen, die das Angebote auch nutzen würden, was sie schon bisher bei div. Sonderkehre bewiesen haben, wenn die Infrastruktur in Ordnung wäre.

Wichtiger wäre es Strecken von MD auf vernünftige Geschwindigkeiten heraufzusetzen. z.B. MD-DE: bis Biederitz v-max 120 km/h, Durchfahrt Biederitz 80 bzw. 100 km/h, nachfolgende Strecke bis Gommern v-max 160 Km/h, Kurve Gommern 140 km/h, dann 160 km/h bis Roßlau, Ausnahme Kürve Prödel 140 km/h

andre-de
18.12.21 11:22

Eine Umverlegung der IC-Linie halte ich nicht für sinnvoll. Von Dessau nach Halle (entweder von Magedeburg aus oder von Berlin aus) ist eine eigenständige schnelle Linie nötig, und da es hier um Verkehr innerhalb des Bundeslandes geht, ist da die NASA in der Pflicht!

 

Unabhängig davon wird aber tatsächlich zu wenig Augenmerk darauf gelegt, die aktuell fehlende Fernverkehrsanbindung von Dessau durch funktionierende Umsteige-Beziehungen in Wittenberg, Bitterfeld und Köthen zu kompensieren. In Wittenberg ist der Übergang ebenfalls zu knapp (wie in Köthen), in Bitterfeld gibts überhaupt kein Anschluss-Konzept.

andre-de 18.12. 11:22

Eine Umverlegung der IC-Linie halte ich nicht für sinnvoll. Von Dessau nach Halle (entweder von Magedeburg aus oder von Berlin aus) ist eine eigenständige schnelle Linie nötig, und da es hier um Verkehr innerhalb des Bundeslandes geht, ist da die NASA in der Pflicht!

 

Unabhängig davon wird aber tatsächlich zu wenig Augenmerk darauf gelegt, die aktuell fehlende Fernverkehrsanbindung von Dessau durch funktionierende Umsteige-Beziehungen in Wittenberg, Bitterfeld und Köthen zu kompensieren. In Wittenberg ist der Übergang ebenfalls zu knapp (wie in Köthen), in Bitterfeld gibts überhaupt kein Anschluss-Konzept.

Michael Jungfer
13.12.21 21:05

Das Dessau ein besseren FV Anschluß braucht ist unbestritten. Der Vorschlag ist jedoch nicht nutzbringend denn:

  • Verlust des stündlichen Haltes in Köthen
  • verschiedene Fahrzeiten zw Halle und Magdeburg, damit unterschiedliche Ankunft- und Abfahrtszeiten im Knoten MD
  • Dichte Streckenbelegung zw Halle und Dessau, und beonders zw. Roßlau und Magdeburg, wo die Infrastruktur und Strecke keine schnellfahrenden Züge zulassen dürften
  • besser eine neue FV Linie ü Dessau schaffen, wie im Deutschlandtakt geplant

Michael Jungfer 13.12. 21:05

Das Dessau ein besseren FV Anschluß braucht ist unbestritten. Der Vorschlag ist jedoch nicht nutzbringend denn:

  • Verlust des stündlichen Haltes in Köthen
  • verschiedene Fahrzeiten zw Halle und Magdeburg, damit unterschiedliche Ankunft- und Abfahrtszeiten im Knoten MD
  • Dichte Streckenbelegung zw Halle und Dessau, und beonders zw. Roßlau und Magdeburg, wo die Infrastruktur und Strecke keine schnellfahrenden Züge zulassen dürften
  • besser eine neue FV Linie ü Dessau schaffen, wie im Deutschlandtakt geplant

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